Das Aussehen des AERA Bestellkompass ist unverändert, die Verbesserungen liegen im Detail.
Wir möchten unseren Insidern hier einmal darstellen, wo sich die vielen Verbesserungen "verbergen".
Neues technisches Layout:
Der Bestellkompass merkt sich, mit welcher Fenstereinstellung er beendet wurde. Das bedeutet, dass sich die Software nicht automatisch auf dem ganzen Bildschirm ausbreitet und die Aktionsfenster auch außerhalb des bisherigen "Rahmens" platziert werden können. Sehr praktisch bei den neuen großen Bildschirmen.
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Sicherheitsfeatures:
Die bisher gerne ignorierte Datensicherung ist nun als Voreinstellung des Liveupdates vorgegeben.

Und die Gefahr der versehentlichen Zerstörung der Praxisdaten durch Anwendungsfehler, z.B. durch den manuellen Abbruch der Datenbankwartung, ist auch gebannt.
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Erweiterte Information auf einen Blick:
Im Lager und im Katalogmodul werden jetzt erweiterte Informationen über die Preisspanne, den Bestand, die Verbrauchswerte, die letzten Bestellaktivitäten und eventuell offenen Bestellaktivitäten eines Artikels in dem gelben Balken angezeigt.

Zusätzlich können jederzeit die Lagerbewegungen des Artikels aufgerufen werden.
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Die Sicherheitsdatenblätter:
Immer, wenn ein durch AERA gepflegter Artikel geöffnet wird, erscheint im Artikeldialog der Karteireiter "Online Informationen". Hier befindet sich der Link zu dem aktuellen Sicherheitsdatenblatt, das wir Ihnen Online zur Verfügung stellen.

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Anlage eigener Artikel:
Der Workflow bei der Anlage eigener Artikel wurde optimiert und durch eine Zwischenabfrage besser strukturiert:

Im Bereich der Artikelkonfiguration ist nun auch das Kriterium Medizinprodukt frei konfigurierbar. Bei einem als Medizinprodukt gekennzeichneten Artikel wird bei der Wareneingangsbuchung die Eingabe von Zusatzinformationen wie Charge oder Haltbarkeit erzwungen.

Bei der Wareneingangskontrolle wird dieses Kriterium direkt mit angezeigt.

Wird trotzdem eine Eingangsbuchung ohne Zusatzinformationen versucht, erscheint eine Fehlermeldung:

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Vereinfachte manuelle Chargeneingabe
Die manuelle Eingabe der Chargennummern wurde deutlich vereinfacht. Einfach auf den Artikel doppelklicken und das Dialogfeld ausfüllen.

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HIBC Scan
Eine besondere Neuerung ist die Möglichkeit, HIBC-Codes bei der Wareneingangskontrolle direkt zu erfassen. Hierzu ist allerdings ein aufwändigerer Scanner erforderlich, als die für die Wareneingangsetiketten benutzten Geräte. HIBC ersetzt diese Etiketten auch nicht, sondern erleichtert nur die Erfassung der Zusatzinformationen wie Charge und Haltbarkeit. Leider ist die Ausstattung der Packungen mit diesem Code auch noch nicht flächendeckend. Eine lückenlose, vollautomatische Erfassung ist daher leider noch nicht gewährleistet – von Seiten des Bestellkompass allerdings bereits realisierbar.
In der Lagerliste wurden die meisten Verbesserungen realisiert. Beispielsweise werden jetzt auch die Hersteller der Artikel mit angezeigt. Das dient der leichteren Identifikation, erlaubt aber auch gezielte Auswertungen hinsichtlich der Verwendung einzelner Marken. Mehr dazu im Bereich Statistik.
Dem Wunsch vieler Nutzer folgend haben wir die Möglichkeit einer Korrekturbuchung eingefügt.

Die Buchung bleibt in der Statistik zwar unberücksichtigt, wird aber dennoch in den Lagerbewegungen dokumentiert.

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Eine weitere kleine Änderung zieht eine große Wirkung nach sich. Ab sofort ist es möglich, die Standardlagerentnahmemenge frei zu definieren.

Das bedeutet, dass die vereinzelt aufgetretene Set-Problematik gelöst wurde, da nun eine packweise Lagerentnahme aus Großgebinden, wie z.B. Patientenservietten, und die Entnahme aus Mehrstückgebinden, wie Tetric, möglich sind.
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Auch bei der Verwendung der Barcodescanner wurde das Handling optimiert. Ein neues Dialogfenster ersetzt die permanente Abfrage der verwendeten Geräte.

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Auch im Dialog nach dem Auslesen des Scanners gibt es zahlreiche Neuerungen.

So kann jetzt beispielsweise ausgewählt werden, ob sich eine Lagerentnahme ausschließlich auf die gescannte Wareneingangsnummer beziehen soll, oder ob gleiche Materialien mit anderer WE-Nummer verwendet werden dürfen.
Nach einer Warenentnahmebuchung verbleiben die gescannten Artikel in der Vorschau und können weiter bearbeitet werden. Beispielsweise könnten die markierten Artikel direkt in den Warenkorb oder in eine Preisanfrage gelegt werden.


Grüne Haken bedeuten, die gewünschte Aktion ist bei diesem Artikel komplett durchgeführt. Ein gelber Haken zeigt an, dass z.B. eine Lagerentnahme durchgeführt wurde, aber nicht mit allen Scans dieses Artikels. Ein rotes Kreuz bedeutet, dass eine Aktion nicht beendet wurde.
Erst durch ‚Beenden’ werden die Scanergebnisse aus der Liste gelöscht.
Und noch eine weitere Verbesserung der Produktdokumentation verbirgt sich in dieser Liste. Durch Doppelklick auf einen Artikel oder auf „Info“ öffnet sich ein Fenster, das alle Details zu der Wareneingangsnummer anzeigt.

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Viel geändert hat sich auch in dem Modul Statistik. Neu ist beispielsweise die Möglichkeit, die Einkaufsumsätze auch nach Herstellern auszuwerten. Sicher ein nützliches Argument bei Gesprächen wegen Naturalrabatten.

Auch die Filterfunktionen nach den verschiedenen Kriterien wie Zeitraum, Artikel und Lieferant wurden noch übersichtlicher gestaltet.

Das Gleiche gilt natürlich auch für die Verbrauchswerte.
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Neben dem Wert aus der letzten Bestellung steht auch der Wiederbeschaffungswert zu günstigsten oder teuersten Konditionen zur Verfügung.
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Ein weiteres Feature, das die Statistikfreunde unter den Bestellkompassnutzern faszinieren wird, ist die Möglichkeit, fast alle druckbaren Listen auch direkt nach Excel zu exportieren und dort nach Lust und Laune weiter auszuwerten.

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Eine weitere kleine Sensation verbirgt sich im Bereich Extras / Optionen.
Hier gibt es den neuen Karteireiter "Schnittstellen" und darunter verbirgt sich die so genannte VDDS Schnittstelle. Vorausgesetzt Ihre Abrechnungssoftware unterstützt diese Schnittstelle, können Sie nun die Patientendaten in die MPG-Dokumentation übertragen oder die erfassten Datensätze in Ihre Abrechnungssoftware exportieren.

Dank dieses Features ist der Bestellkompass nun tatsächlich nach allen Seiten offen und bietet als einzige Software in der Dentalbranche eine wirkliche Komplettlösung, die kaum noch Wünsche offen läßt.
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