So funktioniert das System
Grob dargestellt entspricht Ihre Materialwirtschaft einem geschlossenen Regelkreis aus Bestellvorbereitung, Bestellabwicklung, Wareneingangskontrolle und Lagerverwaltung. In vielen Praxen werden diese einzelnen Tätigkeiten getrennt betrachtet und ohne Verbindung abgearbeitet. Es ergeben sich also unnötige „Schnittstellen“
Die Konsequenz: Doppelte Arbeit und Effizienzverluste an den Schnittstellen. Daher fordert das Qualitätsmanagement hier zu Recht einen durchgängigen „Workflow“, der die Abwicklung schneller, sicherer und effizienter gestaltet.

Der AERA Bestellkompass bietet Ihnen diesen geschlossenen Kreislauf und lässt Ihnen gleichzeitig alle gewünschten Wahloptionen. Hier beispielhaft der Workflow für eine Meldebestand-gestützte Materialverwaltung:
| • | Alle Artikel, die Sie über den Bestellkompass eingekauft haben, werden automatisch in einer Lagerliste erfasst. |
| • | Durch die Lagerentnahme reduziert sich der Bestand der einzelnen Artikel. |
| • | Beim Erreichen eines frei definierbaren „Meldebestandes“ schlägt die Software vor, diesen Artikel nachzubestellen. |
| • | Bei der Nachbestellung stellt das Programm tagesaktuelle Preis- und Lieferanteninformationen zur Verfügung. |
| • | Sie können nun die Bestellung bei einem oder mehreren Lieferanten platzieren. |
| • | Die Anfragemöglichkeit erlaubt, Wunschpreise bei den Lieferanten abzufragen. |
| • | Nach der Bestellung erfolgt die Lieferung. Im Zuge der automatisierten Wareneingangskontrolle wird der Warenzugang dem Lagerbestand wieder zugerechnet. |
| • | Die erneute Lagerentnahmebuchung setzt den Kreislauf erneut in Gang. |
Die offene Struktur des Programms erlaubt es sogar, die Materialverwaltungssoftware als Sterilgutverwaltung einzusetzen.
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